Kleine Kabine, gezielt geplante Schachtlösung: GüDe entwickelt Ihren Ein-Personen-Aufzug passend zur verfügbaren Fläche und zur vorgesehenen Nutzung.
Ein Ein-Personen-Aufzug ist für die Beförderung einer einzelnen Person ausgelegt. Seine kompakte Kabine eignet sich vor allem für Gebäude, in denen die verfügbare Fläche keinen größeren Personenaufzug zulässt oder jeweils nur eine Person befördert werden soll.
Im ersten Schritt prüft GüDe die Gebäudesituation. Daraus ergeben sich die passende Kabinengröße und die Ausführung des Schachts. Auch die Zugangsseite wird dabei festgelegt.
Der Einbau beginnt mit einem Aufmaß vor Ort. Dabei wird geprüft, welcher Fahrweg möglich ist und ob die Anlage innerhalb des Gebäudes oder an der Fassade geführt werden soll. Die vorhandene Bausubstanz gibt den Rahmen für die weitere Planung vor.
Auf dieser Grundlage legt GüDe die Ausführung fest und erstellt vor dem Einbau eine Planzeichnung. So lassen sich die bauseitigen Arbeiten gezielt vorbereiten.
In der Beratung klärt GüDe mit Ihnen die technischen Eckdaten für Ihr Gebäude:
Tragfähigkeit: Die Nennlast wird so ausgelegt, dass der vorgesehene Nutzer sicher befördert werden kann.
Maße: Kabinengröße und Schachtfläche richten sich nach dem verfügbaren Einbauraum.
Haltestellen: Förderhöhe und Anzahl der Etagen bestimmen die technische Ausführung der Anlage.
Zugänge: Je nach Grundriss können einseitige oder gegenüberliegende Türen geprüft werden.
Standort: Der Einbau ist innerhalb des Gebäudes oder an seiner Außenseite möglich.
Vor Beginn des Einbaus erhalten Sie eine Planzeichnung mit den vorgesehenen Abmessungen und den relevanten Schnittstellen zum Gebäude.
Entdecken Sie realisierte Aufzugslösungen von GüDe. Die Projekte zeigen, wie sich Anlagen an unterschiedliche Gebäude anpassen lassen. Auch die Gestaltung im jeweiligen Umfeld wird sichtbar.
Von individuellen Neubauten bis zur Modernisierung bestehender Anlagen.
Ein kompakter Aufzug stellt eigene Anforderungen an die Planung. Vor dem Einbau sind vor allem die Nutzung und die bauliche Situation zu klären.
Abgrenzung zum Homelift
Ein-Personen-Aufzug beschreibt zunächst eine Anlage mit Platz für eine Person. Welche technischen Regeln gelten, hängt von der gewählten Aufzugsart ab.
Platzbedarf und Schacht
Die Kabine ist nur ein Teil der benötigten Fläche. Hinzu kommen der Schacht sowie die konstruktiv erforderlichen Abstände.
Barrierefreie Nutzung
Für einen Rollstuhl werden größere Bewegungsflächen benötigt. Die Eignung muss deshalb anhand der geltenden Anforderungen separat geprüft werden.
Baurecht und Prüfung
Ob eine Genehmigung nötig ist, richtet sich nach Landesbaurecht und Vorhaben. Für Anlagen im Anwendungsbereich der Betriebssicherheitsverordnung ist eine Prüfung vor der Inbetriebnahme vorgesehen.
Die Kosten werden für jedes Gebäude separat berechnet. Relevant sind die benötigte Förderhöhe und der bauliche Aufwand. Auch die Ausführung der Kabine beeinflusst das Angebot. Nach dem Aufmaß erstellt GüDe eine konkrete Kalkulation.
Nach der Inbetriebnahme richtet sich die Instandhaltung nach Aufzugsart und Nutzungsintensität. GüDe übernimmt die regelmäßige Aufzugswartung und unterstützt bei Störungen. Für Anlagen im Anwendungsbereich der Betriebssicherheitsverordnung gelten außerdem wiederkehrende Prüfungen.
Der Platzbedarf hängt von der gewählten Kabine und der Ausführung des Schachts ab. GüDe prüft den verfügbaren Raum vor Ort und stimmt die Zugangsseite darauf ab.
Die erforderliche Schachtlösung richtet sich nach der Aufzugsart und dem Gebäude. In Bestandsgebäuden kommt je nach Einbausituation auch ein selbsttragendes Schachtgerüst infrage.
Für die Nutzung mit einem Rollstuhl ist eine größere Kabine mit ausreichender Türbreite erforderlich. GüDe berücksichtigt die geltenden Anforderungen bereits bei der Auslegung der Anlage.
Ja, GüDe prüft den nachträglichen Einbau direkt am Gebäude. Wenn die Umsetzung möglich ist, wird die passende Schachtlösung geplant und in einer Planzeichnung festgehalten.
Ja, GüDe betreut Ein-Personen-Aufzüge auch nach der Inbetriebnahme und übernimmt die Wartung. Bei Bedarf lässt sich zudem ein Aufzug-Notrufsystem in die Betreuung einbeziehen.