Sie möchten Etagen in Ihrem Haus ohne Treppe erreichen? GüDe Aufzugtechnik plant Homelifte für Einfamilienhäuser und kleinere Wohngebäude in Gütersloh. Vor Ort prüfen wir, ob sich der Lift innen, über eine Deckenöffnung oder außen am Gebäude besser einbauen lässt.
Beim Homelift entscheidet die vorhandene Bausubstanz darüber, welche Variante sinnvoll umgesetzt werden kann. GüDe prüft deshalb direkt am Gebäude, wie viel Fläche verfügbar ist, welche Etagen verbunden werden sollen und ob ein Einbau im Haus oder an der Außenwand infrage kommt. Bei einem denkmalgeschützten Gebäude kann zusätzlich eine Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Gütersloh erforderlich sein. Die städtische Denkmalliste umfasst mehr als 300 Bau- und Bodendenkmäler sowie weitere geschützte Bereiche.
Wir messen den möglichen Einbauort aus und prüfen Zugang, Deckenöffnungen, Tragfähigkeit und Stromanschluss. Soll der Homelift mit einem Rollstuhl genutzt werden, planen wir Kabinenfläche, Türbreite und Tragkraft direkt dafür ein.
Viele Homelifte arbeiten mit einer selbsttragenden Konstruktion und benötigen keinen gemauerten Schacht. Im Bestand kommen unter anderem das Treppenauge, eine Deckenöffnung zwischen zwei Etagen oder ein Standort an der Außenfassade infrage.
Wartung und Betreuung
Nach der Inbetriebnahme übernimmt GüDe auf Wunsch Wartung und Reparatur. Für Störungen bietet GüDe einen 24-Stunden-Bereitschaftsdienst sowie eine Notrufweiterleitung an.
Ein Homelift lässt sich je nach Grundriss im Treppenbereich, über eine Deckenöffnung oder außen am Gebäude platzieren. Die folgenden Referenzen zeigen unterschiedliche Einbauvarianten für private Wohngebäude.
Von der ersten Vermessung bis zum laufenden Betrieb übernimmt GüDe die technischen Arbeiten rund um Ihren Homelift.
Nachrüstung im Bestandsgebäude
Wartung & Reparatur
Je nach Gebäude und gewünschter Nutzung kommt ein klassischer Homelift oder ein anderer kompakter Aufzugstyp infrage. Entscheidend sind Einbauort, verfügbare Fläche, Zahl der Haltestellen und die benötigte Kabinengröße.
Bevor wir ein Modell auswählen, klären wir die Punkte, die über Einbauart und Kosten entscheiden:
Der Preis für einen Homelift ergibt sich aus dessen Größe, dem Antrieb sowie der baulichen Situation vor Ort. Eine erste Orientierung ergibt sich aus der Anzahl der Etagen, die der Homelift erreichen soll:
Nach einer unverbindlichen Vor-Ort-Beratung erhalten Sie von uns ein Angebot, ohne versteckte Kosten. Wir kümmern uns auch um etwaig notwendige Genehmigungen.
Je nach Modell benötigen Homelifte ungefähr 1 bis 2 m² Grundfläche. Für eine Nutzung mit Rollstuhl fällt die Kabine größer aus und benötigt eine passende Türbreite. Im Bestandsgebäude prüfen wir deshalb nicht nur die freie Bodenfläche, sondern auch Deckenöffnung, Raumhöhe und den Platz vor den Türen.
Nach der Besichtigung Ihres Hauses wissen Sie, welche Homelift-Variante technisch infrage kommt und welche Arbeiten dafür nötig sind. GüDe klärt dabei drei Punkte:
Für eine persönliche Beratung erreichen Sie uns unter +49 (0)5405 808468-0 oder per E-Mail an info@guede-aufzugtechnik.de.
Die Preise richten sich vor allem nach der Anzahl der Etagen: Für eine Etage liegen die Kosten meist bei ca. 15.000 bis 25.000 €, für zwei bis drei Etagen bei ca. 25.000 bis 45.000 €, ab vier Etagen bei ca. 50.000 € aufwärts. Antrieb, Ausstattung und die baulichen Gegebenheiten vor Ort beeinflussen den genauen Preis zusätzlich. Nach einer kostenlosen Vor-Ort-Beratung erhalten Sie ein verbindliches, transparentes Angebot.
Das hängt von Bauform und Einbausituation ab. Die Stadt Gütersloh weist darauf hin, dass bauliche Änderungen grundsätzlich genehmigungspflichtig sein können, sofern keine Ausnahme oder Genehmigungsfreistellung greift. Ob Ihr Homelift darunter fällt, sollte deshalb vor Baubeginn mit der Bauordnung geprüft werden. Seit dem 1. September 2026 nimmt die Stadt Bauanträge ausschließlich digital über das Bauportal.NRW entgegen.
Ja, GüDe bietet Homelifte für den Innen- und Außenbereich an. Eine Außenmontage kommt vor allem infrage, wenn im Grundriss kein geeigneter Platz für eine Deckenöffnung oder eine selbsttragende Konstruktion vorhanden ist. Bei einem Baudenkmal oder einem Vorhaben in dessen unmittelbarer Umgebung sollte zusätzlich geprüft werden, ob eine Abstimmung mit der Unteren Denkmalbehörde nötig ist.
Bei einem Pflegegrad kann die Pflegekasse wohnumfeldverbessernde Maßnahmen mit bis zu 4.180 Euro pro Person bezuschussen. Leben mehrere Anspruchsberechtigte zusammen, sind insgesamt bis zu 16.720 Euro möglich. Der KfW-Zuschuss 455-B ist seit Juli 2026 für neue Anträge ausgeschöpft; der Förderkredit „Altersgerecht Umbauen“ 159 bleibt verfügbar. Je nach Voraussetzungen kommt außerdem die Wohnraumförderung des Kreises Gütersloh für den Abbau von Barrieren infrage. Förderanträge sollten vor Beginn der Arbeiten geprüft werden.
Für einen Rollstuhl muss die Kabine größer ausfallen als bei einem Homelift für stehende Personen. Entscheidend sind die Abmessungen des Rollstuhls, die Türbreite, der Platz vor dem Einstieg und die Tragkraft des gewählten Modells. Je nach Ausführung haben unsere Homelifte meist Tragfähigkeiten von bis zu 400 kg.
Ein Treppenlift folgt dem Verlauf der Treppe und transportiert in der Regel eine sitzende Person. Ein Homelift fährt senkrecht zwischen den Etagen und kann bei passender Dimensionierung auch einen Rollstuhl samt Nutzer befördern. Dafür braucht er eine eigene Grundfläche sowie einen Weg zwischen den Etagen.